Wasser - von der Natur vitalisiert.

Die Gischt ist der weiße Schaum, der an den Strand gespült wird oder auf der Meeresoberfläche entsteht, wenn Wind oder ein Boot das Wasser aufwühlt. Auch an Wasserfällen und überall, wo Wasser zerstäubt wird, entsteht Gischt.
Wasserfälle, natürlich sprudelnde Quellen sind reich an Sauerstoff.

Dieser Wasserfalleffekt wird auch als Balloelektrizität oder als Lenard-Effekt, umgangssprachlich auch als Wasserfall-Elektrizität bezeichnet. Wie bereits Alessandro Volta feststellte, sind die zerstäubten Wassertröpfchen eines Wasserfalls durch eine Ladungstrennung beim Zerstäuben der Wassertropfen negativ geladen. Nach Lenard sind die Wassertropfen durch molekulare Wechselwirkung mit der umgebenden Luft polarisiert: negative Ladungen sammeln sich an der Oberfläche der Wassertropfen, positive Ladungen im Innern.
Mehr dazu unter: http://de.wikipedia.org/wiki/Balloelektrizität

Zur Renaturierung von Bächen legt man u.A. große Steine in den Bachlauf.

AquaSanté - Vitalmodul

Mit unserem Vitalmodul versuchen wir den Wasserfalleffekt einer sprudelnden Quelle, eines Bachs mit vielen Steinen oder eines Wasserfalls nachzuahmen.
Wird der Auslasshahn (Wasserhahn der Umkehrosmoseanlage) geöffnet - dann ist der Gegendruck weg und das Wasser wird verwirbelt.

Ausgangslage:

  • Verwirbelung im Ein- und Ausgang des Vitalmoduls
  • Wasser durchströmt die Kristalle wie in einem Bachbett mit vielen Steinen
  • Positiv geladene Sauerstoffionen sind in der Raumatmosphäre

Entnehmen wir nun Wasser aus unserer Umkehrosmoseanlage, dann verbinden sich die positiv geladenen Sauerstoffionen aus der Raumluft mit den einzelnen Wassertröpfchen, deren Oberfläche negative Ladungen besitzt.

Beobachtung:
Das Wasser ist angereichert mit kleinen Sauerstoffbläschen. Manchmal ist das frisch entnommene Wasser durch viele kleine Sauerstoffbläschen sogar leicht bis milchig eingetrübt. Die winzigen Sauerstoffbläschen platzen jedoch relativ schnell und das Wasser ist klar. Diesen Wasserfalleffekt sehen wir auch, wenn wir Wasser aus einer natürlich sprudelnden Quelle oder direkt einem Wasserfall entnehmen.
Auch die Temperatur (Raum- und Wassertemperatur) hat Einfluss auf die Anzahl der Sauerstoffbläschen! Je kälter das Wasser ist, desto langsamer bewegen sich Wassermoleküle. Mit steigender Temperatur erhöht sich der Wasserfalleffekt!

Der reduzierte Wasserfalleffekt in kaltem Wasser relativiert sich schnell, da mit steigender Temperatur die Gasbindung im Wasser abnimmt!

Kaltes Wasser:

  • weniger Sauerstoffbläschen
  • höhere Gasbindung im Wasser

 

Warmes Wasser:

  • mehr Sauerstoffbläschen
  • geringere Gasbindung im Wasser

 

Steine ins Wasser legen

Was geschieht, wenn wir Bergkristalle usw. ins Wasser legen?
Es wird vermutet, dass die Steine ihre Energiefrequenz an das Wasser als „Trägermedium“ abgeben.

 

Beide Effekte kombiniert!

Bei unserem Vitalmodul kommt noch die Bewegung dazu!


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